Mittwoch, 23. Juli 2014

.: Rezension ~ Incarceron #1 - Fliehen heißt sterben :.


~ Eine Solide und gut durchdacht Dilogie mit Luft nach oben ~
.: Incarceron #1 - Fliehen heißt sterben :.
(Catherine Fisher)



~ Produktinformation HC ~
Genre: Dystopie - Science Fiction - Fanatsy
Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
Verlag: penhaligon Verlag (18. März 2013)
Sprache: Deutsch
Verkauf durch: Thalia.de
Preis HC: 18,99 €
Preis TC: 9,99 €

~ Produktinformation e-Book ~
Format: ePub
Dateigröße: 1249 KB
Verkauf durch: Random House
Preis: 8,99 €



~ Über Catherine Fisher - Autorin ~
1957 geboren, lebt und schreibt sie heute in Wales. Catherine Fisher hat bereits schon zahlreiche fantastische Kinder- und Jugendbücher, sowie zwei preisgekrönte Gedichtbände veröffentlicht. Mit "Incarceron" gelang ihr der internationale Durchbruch.


~ Klapptext ~
Sein Körper ist gefangen, doch sein Herz ist frei!
Incarceron ist ein gewaltiges Gefängnis. Sein Inneres besteht aus gigantischen Metallwäldern, verfallenen Städten und endlosen Weiten. An diesem Ort gibt es weder Freundschaft noch Vertrauen – und es gibt keine Hoffnung auf Entkommen. Doch der junge Häftling Finn hat eine Verbindung zur Welt außerhalb, zu Claudia, der Tochter des Gefängnishüters. Sie ist Finns einzige Chance, aus Incarceron auszubrechen, und er wiederum ist Claudias letzte Hoffnung, dem goldenen Käfig ihres eigenen Lebens zu entfliehen. Doch Finns und Claudias größter Feind ist Incarceron selbst, das seine Insassen wie ein hungriges Raubtier belauert. Denn dieses Gefängnis lebt ...


~ Meine Meinung ~
Ich hatte sehr meine Probleme mit diesem Buch. Obwohl der Schreibstil wunderbar geschmeidig und flüssig zu lesen ist, bin ich absolut nicht in die Geschichte reingekommen. Das lag sicherlich an dem ganzen Wirrwarr, welches gleich von Beginn an herrscht. Wir sind zwar sofort bei einem kleinen Machtkampf/Überfall unter den Insassen des Gefängnis  dabei, doch hatte ich manchmal Schwierigkeiten, mir die Dinge vorzustellen, die uns die Autorin beschreiben möchte. Vielleicht habe ich zu wenig fantastisch gedacht :D

Dazu waren mir am Anfang auch zu viele Protagonisten am Werk. Einige davon auch noch unsympathisch oder etwas langweilig. Außer die kleine Claudia! Sie ist die Tochter vom Hüter des Gefängnisses "Incercaron". Apropos "Incercaron". Konnte mir den Namen sehr schwer im Gedächtnis behalten, obwohl ich mit solchen Fantasynamen gut vertraut bin. Er wollte einfach nicht hängen bleiben.

Zurück zu Claudia. Ihr Auftreten hat mir sofort gefallen. Jung, sweet und eine feine Lady, die mit dem Königsjungen verheiratet werden soll. Brav tut sie was man ihr aufträgt. Meint man ;-) Ihre rebellische Ader kommt immer mehr und mehr zum Vorschein. Auch ihr schlaues Denken, passt wunderbar und wirkt authentisch.

Viel Action kommt nicht unbedingt auf. Wenn man nicht sogar über eine Durststrecke im Mittelbereich reden kann. Sicher, viel muss erklärt werden um das ganze Geschehen auch verstehen oder verbinden zu können, doch hat mir einfach das gewissen Etwas gefehlt. Das Ende wiederum war sehr spannende und klasse ausgedacht. Der Cliffhanger macht Lust den zweiten Teil der Dilogie zu lesen, auch wenn man nicht ganz vom ersten Teil überzeugt war/ist.

~ Fazit ~
Weil ich mich doch oftmals gelangweilt und ich auch (unverschämt) überflogen habe, mir aber die Idee und auch der Schreibstil von Catherine Fisher sehr gut gefallen haben, bekommt "Incarceros" von mir 3 von 5 Notrufzellen. Ein "hat mir gut" gefallen.

Soll ein Erwachsenenbuch sein, welches aber auch 14+ Jugendliche unbesorgt lesen können.


Ich vergebe 3 von 5 Notrufzellen
~ Mein Bewertungssystem ~



 Es grüßt die Sasija aus der TARDIS :-)

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