Mittwoch, 25. September 2013

.: Rezension ~ Stachelzart :.

~ Urlaubs-Lektüre ~

.: Stachelzart :.
(Jasmin Wollesen)

~ Produktinformation e-Book ~
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 2817 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 265 Seiten
Verkauf durch: Amazon.de
Sprache: Deutsch
Preis: 2,99€



    ~ Kurzbeschreibung ~
    "Stachelzart", der neue humorvollen Roman von Jasmin Wollesen, der Autorin von "Das Traumprinzen Casting".

    "... Kay König, dachte ich. Irgendwie kam mir der Name bekannt vor. Ich war mir sicher, dass ich ihn schon einmal gehört hatte. War das nicht dieser Schauspieler, der gerade überall Werbung für seinen neuen Kinofilm machte? Den hatte ich doch neulich erst in der Werbepause im Fernsehen gesehen, oder? Wie kam der denn hierher? Das war so was von bizarr. Sowas konnte auch nur mir passieren. Und dann sah ich dermaßen verdreckt und fertig aus. Kay König betrachtete mich überrascht. Seine blauen Augen musterten mich von Kopf bis Fuß. Ich fühlte mich unwohl unter seinem forschenden Blick und merkte wie mir die Röte ins Gesicht schoss. Kay König schmunzelte belustigt ..."

    Eigentlich sollte der Kurzurlaub in den Bergen der Bestseller-Autorin Anna Ideen für ihren neuen Roman bringen. Doch wenn man nur knapp ein Bergunglück überlebt, von einem Schwerenöter umgarnt und von der Presse verfolgt wird und dazu noch mit der nervigsten Mutter aller Zeiten reist, wie soll man dann auch noch ein Buch schreiben?

    ~ Über Jasmin Wollesen - Autorin ~
    Jasmin Wollesen wurde 1977 im Bergischen Land geboren. Ist verheiratet und hat zwei Kinder. Beruflich ist sie Erfinderin und freie Autorin. Sie erfand das Fingergolf-Spiel oder den Becherhalter-Trinkliese.

    Noch eine Leidenschaft ist das Geschichte-schreiben für Groß und Klein. Inspiriert wird sie durch ihren Alltag mit ihren Kindern und durch ihren Job. Heute wohnt und arbeitet Jasmin Wollesen in Berlin.

    ~ Die Geschichte ~
    Alles ist furchtbar und anstrengend. Vor allem wenn man dann als Autorin noch eine Schreibblockade hat und der Verlag einem böse im Nacken sitzt. "Vielleicht ist ja ein Kurzurlaub mit meiner Mutter, auch wenn sie noch so nervig ist, eine ganz gute Idee um den Kopf wieder frei zu bekommen." Falsch gedacht, liebe Anna ;-) Noch mehr geht schief, noch stressiger und unangenehmer wird der ganze Ausflug als sie Kay König, dem Schauspieler, über den Weg läuft. Aber alles hat seinen Preis und so kommt das Eine zum Anderen. Wird es das Schicksal gut mit Anna meinen?

    ~ Meine Meinung ~
    Die Liebesgeschichte zieht sich am Anfang sehr. Sogar bis zur Hälfte des Buches weiß der Leser immer noch nicht wann die Liebesgeschichte nun richtig los geht oder wohin.

    Viele Protagonisten gibt es nicht...
    Anna ist eine sehr sympatische junge Dame von 28 Jahren und Bestseller-Autorin. Eher schlicht und unauffällig gekleidet. Schminke kennt sie nur von Reklamen. Ihre Mutter hingegen, eine High Society Lady, die nicht nur ihre Tochter Anna nervt sondern auch die Leser. So empfand ich ihren Charakter zumindest. Da hätten wir Sam, den reichen Manager, der ein trauriges Schicksal erlitten hat und nun einsam in den Bergen leben möchte. (Dieser Charakter hat mir sehr gut gefallen. Warmherzig, Großzügig und Geduldig. Woher er aber, nach seiner eigenen Geschichte, diese Eigenschaften her hat, vor allem für Wildfremde, versteh ich nicht.) Nun gut, da hätten wir noch Kay König der gut aussehende Schauspieler, der Humor hat und scheinbar kein bisschen oberflächlich zu sein scheint. Seine Schwäche ist die Eifersucht. Er mag Henri, Freund von Sam, den Vogelforscher nicht besonders. Nicht ganz nachvollziehbar. Ich glaube hier muss der Leser selbst einen eifersüchtigen Charakter haben.

    Nichts desto trotz, hat mir die Geschichte von "Jasmin Wollesen" gut gefallen. Schön zu lesen und amüsant allemal. Auch wie Anna´s neuer Bestseller entstehen soll/wird ist eine klasse Idee. Ich liebe Bücher mit "Ich-Perspektive". Gerade dann, wenn ich den Hauptprotagonist, wie in diesem Falle "Anna", sympathisch finde.

    ~ Fazit ~
    Wer leichte Lektüren über humorvolle Liebesgeschichten mag... greift zu ;-)


    Ich vergebe 3 von 5 Notrufzellen


    Es grüßt die Sasija aus der TARDIS :-)

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